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Die richtige Morgenroutine für mehr Produktivität

Career management -
7 September 2016


Die richtige Morgenroutine für mehr Produktivität

Morgens kann die Arbeitsmotivation schon mal gegen Null gehen. Doch gerade in den ersten drei Stunden nach dem Schlaf ist unser Gehirn am aktivsten und kreativsten. Da wir nach einer erholsamen Nachtruhe auch die meiste Energie und Willenskraft haben, ist das also genau der richtige Zeitpunkt zum Arbeiten.

Damit Sie Ihre Morgenstunden effektiv nutzen, müssen Sie eine feste Morgenroutine entwickeln. Stehen Sie täglich zur selben Uhrzeit auf. Machen Sie nach dem Erwachen einige leichte Übungen, um Körper und Geist auf Touren zu bringen. Trainieren Sie jedoch nicht zu intensiv, schliesslich sollen Sie Ihre Energie ja nicht verschwenden. Wählen Sie ein gesundes, proteinreiches Frühstück, das Ihre Leistungsfähigkeit noch mehr ankurbelt. Sollte sich in den späteren Morgenstunden der kleine Hunger einstellen, sind Sie mit Frischobst oder Trockenfrüchten bestens beraten, denn sie enthalten jede Menge leistungssteigernde Vitamine. Meiden Sie Zucker und Fett, um kein Leistungstief zu riskieren.

Einmal im Büro angekommen, sollten Sie ihre produktivste Phase optimal nutzen. Machen Sie sich sofort an die schwierigsten und wichtigsten Aufgaben. Arbeiten Sie in dieser Phase konzentriert und meiden Sie Ablenkungen und Unterbrechungen.

Setzen Sie alle zeitraubenden Angelegenheiten, die nicht Ihre geistige Bestform fordern, auf eine spätere Tageszeit an. So werden Sie morgens noch produktiver. Checken Sie Ihre Nachrichten nicht sofort, sondern fragen Sie Ihre Mail-Box erst am späten Vormittag ab, wenn das Wichtigste erledigt ist. Gleiches gilt für Meetings und Beratungen am frühen Morgen, sofern sie nicht äusserst wichtig sind.

Mit dieser produktivitätsoptimierenden Routine holen Sie das Beste aus Ihrem Arbeitstag heraus.

 
 

Christelle Genier


 
 
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